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Trouble can't you see? You're eating my heart away and there is nothing much left of me.

Kinder, Kinder... Ich befürchte, mein Lungenvolumen hat sich innerhalb von 24 Stunden halbiert und das Rauchen konnte ich heute natürlich auch nicht sein lassen. Was bin ich nur freaky drauf! Könnte meinen Kopf gegen die Wand schlagen oder auf den stark überlagerten Schreibtisch, sodass viele spitze Gegenstände in ihm stecken bleiben. Ich werde es nie lernen, nie! Und Strafe muss sein.
Habe übrigens ein paar alte, wertvolle, da mit viel Herzblut geliebte, Stücke meiner "Kindertage" wiedergefunden. Wie großartig spießig sind die Nachbarn Meister Eders denn bitte schön? Wer Interesse an der Antwort hat: "Pumuckel und das neue Badezimmer" sollte für Aufklärung sorgen.

Um an die Mister J.-Geschichte anzuknüpfen: Zwischen dem letzten und diesem Eintrag liegen eine ganze Menge Gespräche und jede Menge verwirrter Gefühle meinerseits. Wie bereits erwartet, rief er Sonntag Abend an, um ein kleines Pläuschchen über relativ belanglose Themen zu beginnen. Das Gespräch dümpelte eine ganze Weile so vor sich hin, bis irgendwann Klartext gesprochen wurde und ich letztendlich zu dem Entschluss kam, dass uns etwas Abstand zueinander mit Sicherheit gut tun würde und ich Zeit brauche, um das Wirrwarr in meinem Kopf ein wenig zu ordnen. Er war strikt dagegen und meinte, dass das für ihn leider unmöglich umzusetzen sei. Habe das Telefonat dann ziemlich abrupt mit dem Satz "Bitte ruf nicht an, ich kann das alles nicht." beendet, um am nächsten Morgen um 06:30 Uhr vom Telefonklingeln geweckt zu werden.
Langsam aber sicher bin ich am Ende mit meinem Latein. Ich will ihn nicht sehen wollen, ich will aber auch nicht, dass er mich nicht sehen will. Am liebsten würde ich ihn in einen kleinen goldenen Käfig setzen und ganz oben auf mein höchstes Regal stellen, sodass niemand an ihn ran kommt. Weder ich, noch sonst wer.
Nur nachts dürfte er neben mir schlafen... Er und sein vertrauter Geruch, seine Wärme und dann einfach schlafen, nebeneinander liegen und träumen. Das fehlt mir. Wie sehr mir das fehlt.

Morgen ist dann wohl das wilde Leben der Uschi Obermaier mit Pelle und grober Leberwurst angesagt. Ich habe hohe Erwartungen. Die wilden 60er und Matthias Schweighöfer, das sexy little swine. Lecker schmecker, das sollte für Ablenkung sorgen. Hoffe ich zumindest.

13.2.07 04:05
 


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